| Final Table der WSOP 2010 steht: Die November Nine |
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Es ist geschafft. Der Final Table des Main Events der WSOP 2010 steht. Kurz vor 6.00 Uhr morgens am Sonntag schied Brandon Steven als letzter Spieler aus und so endet das Main Event, bis es im November medienwirksam weitergeht. Überragender Chipleader mit 66 Millionen Chips ist Jonathan Duhamel, der weit vor dem zweiten John Dolan liegt, der 46,25 Millionen Chips eintüten konnte. ...weiterlesen bei PokerOlymp

| Roy Winston: Ich bin lieber der Raiser als der Caller |
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 In der Regel ist ein Call der falsche Spielzug, es sei denn Du hast einen Monsterdraw oder spielst eine starke Hand slow. Tatsächlich braucht man eine stärkere Hand für einen Call, als für ein Raise. „Du hast damit geraist?“ ist eine Frage, die ich häufig höre, nachdem ich meine Hand beim Showdown zeige. Du kannst mit beliebigen zwei Karten raisen (manchmal mit noch weniger), aber es braucht eine richtig gute Hand, um einen Call zu machen. weiterlesen...

| Poker, Gesetz und die Tradition in Österreich |
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 Obwohl die Sprache, die in Österreich gesprochen wird, der deutschen durchaus ähnlich klingt, in manchen Punkten ist die Denkweise eine völlig andere. Wenn auch Autofahrer vor roten Ampeln meistens anhalten, Fußgänger lassen sich durch Farbeffekte noch lange nicht vom Überqueren der Kreuzung abhalten. Rauchverbot? „Na, so weit soll’s noch kommen. Hier wird seit zweihundert Jahren geraucht. Da lassen mir uns nix vurschreib’n!“ Und wenn die rakefressenden Clubs ihre Tore schließen, dann wird eben wieder im Café gepokert – unter „Freunden“ und ohne Rake. weiterlesen...

| Pro-Tipp von Andy Bloch: Fold Equity |
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 Während dem Final Table von Event #1 der 2008er WSOP, des $10k Pot-Limit Hold'em Championships, erlebte ich eine Hand, in der ich eine sehr schwere Entscheidung zu treffen hatte. Wir waren etwa in der Mitte des Final Tables und die Blinds bei 20k/40k. Ich hatte etwa 2,2 Millionen Chips als ich ein Paar Zehner in mittlerer Position bekam. Ich raiste den Pot auf 110k und wurde von Mike Sexton, einem der Blinds gecallt, der etwa 100k weniger Chips hatte als ich. weiterlesen...

| Medium Stack Bubble Play |
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 Wenn es in einem Turnier in Richtung Bubble geht, dann bist Du oft gezwungen Dein Spiel zu ändern. Du wirst wahrscheinlich aggressiver spielen und versuchen einen Vorteil gegenüber den tighten Spielern zu ziehen, die ebenfalls ins Geld wollen. Du kannst natürlich auch selbst tighter spielen um ins Geld zu kommen. Schau Dir das Video von Allen Cunningham an, um einen guten Tipp zu erhalten wie Dir die Payout-Struktur hilft, Dein Spiel mit einem Medium-Stack zu ändern, wenn es in die Nähe der Bubble kommt. weiterlesen...

| Heads-Up PLO |
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 Weil Pot-Limit Omaha ein Spiel ist, bei dem die Nuts sich ständig ändern können – und das auch tun, liegt man als Spieler an einem vollen Tisch gar nicht zu falsch, wenn man sehr tight spielt. In diesem Fall bedeutet das, maximal 15% der Starthände zu spielen nur nach dem Flop weiterzumachen, wenn man einen sehr starken Draw oder eine gemachte Hand hat. weiterlesen...

| PRO Tipp: Durchstarten bei Omaha Hi/Lo |
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 Jeder weiß wie sinnvoll es ist, bei Omaha Hi/Lo niedrige Karten zu spielen. Du willst Karten die Potential in beide Richtungen haben und den kompletten Pot gewinnen können. In jedem Hi/Lo-Spiel ist solch ein Scoop das Ziel. In gewissen Situationen macht es allerdings auch Sinn nur hohe Karten zu spielen. Ich werde Dir ein Beispiel von einem HORSE-Turnier geben, wo die Umstände für mich nicht nur richtig waren eine Hand zu spielen, die nur hohe Karten enthielt, sondern auch noch damit pre-Flop zu raisen. weiterlesen...

| MTT Strategie - Turnierformen |
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 Ein "No Limit Holdem MTT" ist nicht immer ein und dasselbe. Wir unterscheiden im Wesentlichen: Freezeout-, Rebuy-, Deepstack-, Knockout- und Turbo-Turnier. Das Freezeout-Turnier ist der Klassiker und diese Artikelserie konzentriert sich auch auf ebendiesen. Jeder Spieler startet mit etwa dem 50- bis 100-fachen des anfänglichen Big Blinds. Wer alle Chips verliert, scheidet aus (freeze out). Wer zuletzt übrig bleibt, gewinnt. Die Blinds steigen in regelmäßigen zeitlich moderaten Abständen, in moderaten Stufen. Punkt. Fertig. Aus. weiterlesen...

| PRO Tipp: Bluffing in großen Pots |
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 Von Brandon Adams - Die Fähigkeit in großen Pötten zu bluffen ist eines der Talente, das gute von sehr guten Spielern unterscheidet. Und so ist es auch kein Zufall, dass die Partien auf den höchsten Stakes die mutigsten Bluffs enthalten: große Bluffs sind ein wichtiger Teil des Spiels. Viele Spieler mischen ihre Spielzüge sehr gut bei kleinen Wetten... weiterlesen

| Poker Basiswissen: Odds und Outs |
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 Die hier beschriebenen Spieltheorien sind absolute Grundvoraussetzung für erfolgreiches Poker. Oft sind sie zu Anfang etwas schwer verständlich. Mehrmaliges durchlesen, bereits gespielte Hände daraufhin zu überprüfen und vor allem das diskutieren im Forum darüber helfen aber, den Inhalt schnell zu verinnerlichen. weiterlesen...

| MTT Strategie - Grundsätzliches |
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 Ein Multi-Table-Turnier ist ein Turnier, das mit mindestens zwei parallel spielenden Tischen beginnt. Die hier veröffentlichten Strategie-Artikel beziehen sich auf größere MTTs, d.h. auf Turniere, die mit mindestens 10 Tischen gleichzeitig starten. Der grundsätzliche Wesenszug eines Pokerturnieres ist immer gleich: Alle Teilnehmer starten mit der gleichen Chipmenge (Startstack). Wer alle Chips verloren hat, scheidet aus. Der letzte Spieler, der übrig bleibt und alle Chips auf sich vereinigen konnte, gewinnt das Turnier. weiterlesen...

| Fixed Limit für Einsteiger: Das Gewinn-Prinzip |
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 Jedes Pokerblatt verfügt über ein bestimmtes Gewinnpotential gegenüber bestimmten gegnerischen Blättern, ebenso wie gegenüber wahrscheinlichen, beginnend mit den Hole-Cards. Ohne Zweifel hältst Du mit A-A das bestmögliche Blatt in der Hand und mit 7-2 offsuite das Schlechteste. Alles was dazwischen liegt, verfügt über entsprechend höhere bzw. niedrigere Gewinnchancen. weiterlesen...

| Pokerschule: Bankroll - Management (BRM) für No Limit Cashgame |
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 Ziel des BRM ist die Erhaltung, der Aufbau und später der Ausbau der eigenen Bankroll; also dem Kapital, welches zum Spielen zur Verfügung steht. Dabei steht neben der Kapitalerhaltung die Gewinnmaximierung zu jeder Zeit im Vordergrund. Zu beachten ist hierbei folgendes. Management ist immer dann gefragt, wenn die eigenen Fähigkeiten oder das natürliche Gespür "das Richtige zu tun", nicht, noch nicht oder nicht mehr vorhanden sind. weiterlesen...

| Running Bad / Einen schlechten Lauf haben |
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 Egal, wo man im Poker hingeht, überall hört man eine Menge Geschichten, meistens der Sorte Bad Beat und diverse Behauptungen von Leuten, dass sie gerade einen schlechten Lauf haben. Aber was ist dieses „running bad“ eigentlich genau? Für die meisten Leute läuft es schlecht, wenn ihre Top Sets ständig gegen Straight- oder Flushdraws verlieren oder wenn ihre Asse gegen Könige verlieren, wenn ein König im Flop kommt. weiterlesen...

| PRO Tipp von Adam Noone: Überprüfe Dein Spiel |
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 Manche Leute haben kein Problem damit, für Pokern Geld auszugeben, weil sie einfach Freude am Spiel haben. Es ist auch völlig in Ordnung diese Einstellung zu haben, wenn Du es akzeptierst und vorbereitet bist Geld auszugeben, um Unterhaltung zu bekommen. Genauso, wie wenn Du Deinen Lieblingssportlern zusiehst, ins Kino gehst, etc. weiterlesen...

| Die beste Erklärung für den schlechtesten Call |
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 Oft genug haben wir besprochen, dass der Profit am Pokertisch zu einem großen Teil auf schlechten Calls beruht. So willkommen uns Gegner sind, die, gegen jeden Grundsatz der Logik, ihr Geld in den Pot schieben, so sehr wundern wir uns oft aber auch, was sie sich wirklich dabei denken. An einem Live-Tisch hat nun kürzlich jemand fast 500 Euro wahrlich verschenkt, und es ist kaum zu glauben, was er dann noch hinzufügte. weiterlesen...

| Angriff oder Slowplay? |
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 Ich brauche hier keine statistischen Werte zu wiederholen, schon die Erfahrung lehrt uns, wie selten wir mit Pocket-Aces beglückt werden und ebenso, wie selten sich ein Pocket-Pair zum Set verbessert. Finden wir uns vom Fall der Karten nun entsprechend begünstigt, so wollen wir in erster Linie einen ordentlichen Pot damit gewinnen, unser Blatt nicht zu früh verraten, zuerst den Gegner angreifen lassen, um, wenn das Potvolumen nennenswerte Dimensionen angenommen hat, zum vernichtenden Schlag auszuholen. weiterlesen...

| Strategieüberlegungen bei Rush Poker |
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R ush Poker ist eine innovative, neue Form des Pokerns, die von Full Tilt Poker angeboten wird. Hierbei kann der Spieler bis zu viermal so viele Hände sehen, wie er an einem normalen Tisch sehen würde. Es gibt nicht wirklich eine Lernkurve bei Rush Poker, es spielt sich etwa so, wie ein normales Pokerspiel, nur schneller. Rush Poker hat allerdings gewisse Eigenarten, die eine etwas andere Spielweise empfehlen. weiterlesen...

| PRO Tipp von Jennifer Harman: Den Pot kleinhalten |
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 Poker ist ein Spiel der Entscheidungen. Manche Entscheidungen sind einfach, andere können Dich die ganze Nacht wachhalten, wenn Du die falsche getroffen hast. Nach meiner Erfahrung steigt die Schwierigkeit der Entscheidung mit der Größe des Pots. Deshalb ist auch die Entscheidung leichter, je kleiner der Pot ist. Aus diesem Grund sollte man bei Turnieren mit einer marginalen Hand den Pot möglichst klein halten. Du willst keine Entscheidung um all Deine Chips treffen müssen, wenn Du nur so etwas wie Top Pair mit mittlerem Kicker hast. weiterlesen...

| Semi-Bluff + Commitment = All-in |
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 Kürzlich diskutierten wir eine, in unserem Forum gepostete, Konfrontation. Mit fiel ein, na ja, nicht perfekter, aber durchaus zufriedenstellender, Flop: . Im gegebenen Beispiel, der Hero saß am Big Blind, checkte er zuerst und callte das Bet. Nicht falsch, denn die Odds für den Nut-Flushdraw waren nicht schlecht, Implied Odds gegen zwei Gegner berücksichtigend. In der Diskussion öffnete sich jedoch die Frage, ob ein Raise nicht besser gewesen wäre. Wenn ja, Potsize oder All-in? weiterlesen...

| Wissenswerte Tipps für Las-Vegas-Reisende |
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 Wer zum ersten Mal nach Las Vegas fliegt, um ein paar Events bei den WSOP zu spielen, sollte sich mit einigen Fragen schon im Vorhinein auseinander setzen. Ein Interview mit Bracelet-Gewinner Jörg Preisert, kürzlich bei Pokerolymp veröffentlicht, erklärt, wie man sich anmeldet und, falls man wirklich saftig absahnt, wie man die Kohle am besten nach Deutschland kriegt. Als Fortsetzung davon gibt Matthias Manhertz nun ein paar Ratschläge, wem man wie viel Trinkgeld geben sollten und wie man, durch einen geschmierten Zwanziger, mit etwas Glück auch sein Hotelzimmer upgraden kann.

| badbeatgebeutelt - Das (Online-) Buch - Reloaded |
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 Es ist wieder da - und nicht nur das. Denn nach ein paar Monaten in der Versenkung, sind wir stolz darauf, heute erstmals die komplette Ausgabe von "badbeatgebeutelt - Das Buch" zu veröffentlichen. ACHTUNG: Die Lachmuskeln werden strapaziert. Viel Spass beim lesen.

| Die interessantesten Beiträge aus unserem Archiv |
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Eine kleine Auswahl an Analysen, Strategie-Artikeln und Stories aus unserem Archiv:

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