You are not logged in.

  • Login
  • Register

michael braun

Registered User

Date of registration: Mar 12th 2007

Posts: 15

Thanks: 35

1

Thursday, March 19th 2009, 9:40am

deutsche pokerprofis.....

hallo alex lauzon.

heute mal ein thema zur deutschen pokerelite.
mir fällt halt im oc immer wieder auf,dass diese ps-welt pros bei fast allen allen allen allen solchen turnieren bei ps mit dabei sind,und das sind halt sehr viele.übrigens ist es auch bei full tilt ähnlich,und das ist sowas wie ne künstliche firewall für uns armseligen einzelgänger zum echten geld,nämlich dem final table.

man kommt alleine einfach nicht da durch. die ich denke nicht,dass sie bevorzugt werden bezüglich der karten,aber doch ihre anzahl ist beachtlich,und stellt für die oc,s auch schon macht dar. einzelspieler haben da mathematisch fast keine chance zum final table(denke ich).
ausserdem zum kern des threadthemas:

wo bitte sind denn die vielen deutschen pokerprofis bei pokerstars?

1 bis 5 spieler sind oft nur in den mittleren garantierten turnieren.

seltsam wo sie doch andauernd im fernsehen werbung machen bei uns wie toll man online gewinnen kann.

deutsche ligen gibts schon einige,und dann bekommt man nie tickets für die freerolls.komische sache.

alle bedingungen erfüllt,aber doch keine tickets.lol.







im internet informiert,und ich frage mich schon wie die ihren lebensstandard finanzieren wo sie seit schon 1999

pokern,und dann nur ein mal ca 24 k 56k und 120k dollars gemacht haben. sie haben ihre blogs sehr professionell gestaltet,und man muss sogar um beitreten zu dürfen, erst betteln. da habe ich einfach keine lust darauf, weil ich denke sie haben sich ihre gewinne nicht nur durch guten poker erwirtschaftet,sondern eher durch das wahrscheinlichkeitsgesetz erzielt ,nach dem motto um so öfter an grossen turnieren spielen um so grösser die chance. sie spielen viele teuere turniere,und in 10 jahren sind nur 2 bis 5 mittelgrosse treffer dabei. wenn ich da dann die buy ins grob abziehen anfange, sollte man einige sponsoren haben,und die halten einen dann in miesen zeiten bei kasse ,so ist das doch kein echter pokerpro, oder wie denkst du darüber?

ich meine jetzt nicht die sehr efolgreichen gewinner mehrerer 100k,sondern die nicht mal 200k in 10 jahren machten.

ich denke bei 10 jahren als profi sollten es mindestens 500k dollars gewinne brutto sein,sonst kann er sich eigentlich im blog nicht pro nennen.

wie denkst du darüber?



becker boris ist ja zum beispiel auch nur ein fake pokerspieler.

war der überhaupt,und wenn ich frage mich wie kommt er da blos über pokerstars da rein?

ich frage mich hat ihm ps das ticket besorgt?



da wären wir auch wieder bei seiner lieblingsbeschäftigung,gell.

früher nannte man ihn bum bum boris.



sowas geht einem doch als pokeramateur,und ernsthaft pokerinteressiertem pokerschüler durch die birne.



die wollen blos ein riesen theater veranstalten.









:poker:

gruss michael braun.
das leben ist kurz,lasst es uns geniessen.

This post has been edited 3 times, last edit by "michael braun" (Mar 19th 2009, 2:39pm)


Alex Lauzon

Head-Coach

Date of registration: Mar 7th 2007

Posts: 321

Thanks: 378

2

Thursday, March 19th 2009, 5:22pm

Sponsoren

Hallo Michael!

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es bei den teuren internationalen Turnieren drei Gruppen von Spielern. Die mit Logo am Hemd, die das Buy-in bezahlt bekommen, die Online-Qualifikanten und eine Gruppe von Träumern, die hoffen, mit einer Investition von 10.000 Dollar reich und berühmt zu werden.

Eine Richtlinie zum Bankroll-Management besagt, nicht mehr als 2 Prozent seines Kapitals in ein Mulit-Table-Turnier zu investieren. Auch unter Profi-Spielern gibt es nicht wirklich viele, die über eine Bankroll von 500.000 Dollar verfügen, was vor allem daran liegt, dass, wenn man den sechsstelligen Bereich einmal erreicht hat, Vorsicht dominieren sollte. So lange man mit ein paar Tausendern spielt, gut, sind die einmal weg, dann organisiert man sich wieder ein paar Tausender und spielt weiter. Geht man aber mit 200.000 ein zu hohes Risiko ein, weil man unbedingt in einem Jahr verdoppeln möchte, und die Kohle ist weg, dann macht's wirklich keinen Spaß, mit ein paar Tausender neu zu beginnen.

Die Pokerseiten haben zwei Wege, aus dem Namen eines gesponseten Spielers Profit zu schlagen. Der eine davon ist natürlich die Präsenz auf Final Tables. Der andere wäre, wenn ein Spieler bereits über Medienpopularität verfügt, dann taucht sein Name auch dann auf, wenn er nicht am Final Table sitzt. Oder es werden, weil er einfach bekannt ist, nach seinem Ausscheiden am ersten Tag trotzdem Interviews mit ihm gezeigt.

Einen Nachteil für individuelle Spieler sehe ich keinen, wenn sie einem Heer von FullTilt- oder Pokerstars-Spielern gegenüber sitzen.

Nachdem in der "Money List" die Buy-ins nicht abgezogen werden, so gibt es natürlich, unter denen, die über Jahre hinweg einige hunderttausend Dollar erspielt haben, natürlich auch jene, die trotzdem im Minus sind, weil sie zwanzig Mal pro Jahr 10.000 Dollar Buy-in finanzieren.

Ich hoffe, ich habe Deine Fragen damit beantwortet. Wenn nicht, lass es mich wissen.

Viele Grüße aus Montreal,

Alex

Carlosmuc

Registered User

Date of registration: May 14th 2007

Posts: 113

Thanks: 22

3

Thursday, March 19th 2009, 6:04pm

RE: Sponsoren


Nachdem in der "Money List" die Buy-ins nicht abgezogen werden, so gibt es natürlich, unter denen, die über Jahre hinweg einige hunderttausend Dollar erspielt haben, natürlich auch jene, die trotzdem im Minus sind, weil sie zwanzig Mal pro Jahr 10.000 Dollar Buy-in finanzieren.

So was hab ich ja schon vermutet, dass das keine Nettogewinne sind!
Sagt also nicht wirklich viel, außer der Betrag liegt in Millionenhöhe, dann wirds fast schwer das mit buy ins zu verpulvern ;)