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pokerakademie

Administrator

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1

Wednesday, May 27th 2009, 8:33pm

Hat mein Gegner den Flush gefloppt?

Spruch der Woche: "Wenn man einen Wohnungsbrand als MP3 speichert, kann man ihn viel leichter löschen!"

Alles rund ums Thema Poker unter www.pokerakademie.com

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2

Friday, May 29th 2009, 8:31am

Danke für die Mühe, ich werde es ausdrucken und den betreffenden Leuten in die Hand drücken. Ich werde dann die passenden Gesichtsausdrücke hier noch mal kommentieren

Flat

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3

Sunday, May 31st 2009, 10:44am

Moin,

liegt der Berechnung nicht ein Denkfehler zugrunde?

Es wird die Chance ausgerechnet, wie wahrscheinlich es ist, dass mein einer Gegner einen Flush hat.

Das trifft auf Heads-up zu.

Aber bei einem Turnier habe ich 8-9 Gegner am Tisch. Und Suited wird grundsätzlich von vielen gern gespielt. Dieses muss ich in der Berechnung berücksichtigen, insbesondere wenn einer bei einem entsprechenden Flop voll ins Spiel einsteigt. Denn sonst würde ich sicher überrascht feststellen, wie oft ich in das doch eigentlich gegen einen Gegner so unwahrscheinliche Flush laufe.

Tschüss

Jörg

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4

Tuesday, June 2nd 2009, 10:14am

Es war Headsup. Nach einem Raise waren wir die beiden letzten Spieler am Tisch. :poker:

Alex Lauzon

Head-Coach

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5

Wednesday, June 3rd 2009, 3:57pm

@Flat

Deine Überlegung ist grundsätzlich richtig, trifft aber insbesondere auf jene Karten zu, die mit Sicherheit gespielt werden, z.B. hohe Pocket-Pairs, A-K, etc. Dies einfach auf "any suited" umzulegen, wäre übertrieben. Auch in locker gespielten Turnieren, sollte :7d :2d nicht als Blatt eingestuft werden, mit dem Raises gecallt werden.

Mit dem Artikel wollte ich demonstrieren, dass die Gefahr, dass ein Gegner den Flush gefloppt haben könnte, grundsätzlich sehr klein ist.

Grenze ich die möglichen Kombinationen ein, mit denen ich einem bestimmten Gegner den Call eines Preflop-Raises zutraue, z. B. Ass mit Kicker bis 10, A-x nur suited, any Broadway suited und offsuite etc., so mag sich die Wahrscheinlichkeit etwas erhöhen, doch nicht genug, um an der eigenen Spielweise etwas zu ändern. Zumindest solange nicht, bis das Verhalten des Gegners eine höhere Wahrscheinlichkeit für den Flush erwarten lässt.