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RandyAndy

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Sunday, October 5th 2008, 9:52pm

eine überlegung

ich spiele poker. meine freundin spielt lieber (und viel besser als ich) schach. geht mir zu langsam.

jetzt hatte ich eine idee, wie wir mit diesen geteilten fähigkeiten zusammen jeden monat € 2000 estra verdienen könnten. ist ganz einfach:

sie gibt mir nachhilfestunden im schach und ich zahle ihr € 1000 dafür.

ich gebe ihr nachhilfestunden im poker und sie zahlt mir auch € 1000

1000 + 1000 = 2000 ist doch ein nettes zusatzeinkommen.

es gibt aber ein problem. wenn ich einen tausender verdiene, muss ich dafür steuern zahlen und letztendlich meine freundin auch. somit verdienen wir nur mehr 1400 oder so.

jetzt bleibt nur mehr die frage, von wo die 600 (für die steuer) herkommen sollen?

wenn wir aber im kleinen beispiel nicht wissen, wo sie herkommen sollen, die 600 für die steuer, wo sollen sie im großen beispiel herkommen?

über ein paar monate, vielleicht jahre, könnte es ja funktionieren. wir verkaufen das auto, die möbel, was auch immer. aber was tun wir, wenn alles einmal verkauft ist?
All life is a game of luck!

Kranich

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Monday, October 6th 2008, 8:16am

"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein!" (J. W. v. Geothe)

Flat

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Monday, October 6th 2008, 10:31am

RE: eine überlegung

ich spiele poker. meine freundin spielt lieber (und viel besser als ich) schach. geht mir zu langsam.

jetzt hatte ich eine idee, wie wir mit diesen geteilten fähigkeiten zusammen jeden monat € 2000 estra verdienen könnten. ist ganz einfach:

sie gibt mir nachhilfestunden im schach und ich zahle ihr € 1000 dafür.

ich gebe ihr nachhilfestunden im poker und sie zahlt mir auch € 1000

1000 + 1000 = 2000 ist doch ein nettes zusatzeinkommen.

es gibt aber ein problem. wenn ich einen tausender verdiene, muss ich dafür steuern zahlen und letztendlich meine freundin auch. somit verdienen wir nur mehr 1400 oder so.

jetzt bleibt nur mehr die frage, von wo die 600 (für die steuer) herkommen sollen?

wenn wir aber im kleinen beispiel nicht wissen, wo sie herkommen sollen, die 600 für die steuer, wo sollen sie im großen beispiel herkommen?

über ein paar monate, vielleicht jahre, könnte es ja funktionieren. wir verkaufen das auto, die möbel, was auch immer. aber was tun wir, wenn alles einmal verkauft ist?


Moin,

Steuern verschwinden nicht. Es ist eine Umverteilung des Geldes. An sich eine gute Sache. Man muss nur immer sehr aufpassen, in welche Richtung der Staat umverteilt.

Tschüss

Jörg

Flat

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Monday, October 6th 2008, 10:45am

Moin Alex,

ja, ist doch schön, wenn hier mal eine richtige Diskussion tobt. Bisher auch eigentlich sehr engagiert und angenehm. [rauch]

Ich kenne Paraguay nicht. Ich habe beruflich mit Jugentlichen und jungen Erwachsenen zu tun, denen Regeln und Gesetze oft 'scheißegal' sind. Die Regeln austesten und bewusst überschreiten. Und damit meine ich nicht 'Rauchen in der U-Bahn'.

Ich halte Grenzen für sehr wichtig. Gesetze sind Grenzen. Grenzen können schützen, aber auch Einsperren (siehe ehemalige DDR). Genauso ist es mit Gesetzen. Grundsätzlich gut, aber manchmal eben auch kontraproduktiv, selten sogar gefährlich (Überwachungsgesetze).

Warum darf man auf seinen Grundstück nicht so bauen, wie man will? Warum nicht auf die Grundstücksgrenze eine 5 Meter hoge Mauer ziehen? Was interessiert einem der Nachbar, der dann kein Licht mehr hat. Man sieht ihn ja nicht mehr. Warum aber schreiben manche Gemeinde den Eigentümern sogar vor, welche Pflanzen sie im Garten zu pflanzen haben (wirklich wahr).

Mein Bruder müsste in seinem Haus ein Fenster an einer Seite einbauen (war stadtplanerisch vorgeschrieben) und dann zumauern (Fenster an der Seite war aus anderen Gründen baurechtlich verboten). Wohlgemerk: Nicht erst das eine und dann das andere (also Behördenirrtum, was ja passieren kann), er musste gleich ein zugemauertes Fenster einbauen.

Gesetze sind so ein Ding. Man kann's auch überteiben, Man kann's aber eben auch untertreiben. Es gibt wahrscheinlich einen vernünftigen Korridor und ich glaube, in dem sind wir in Deutschland noch drin. Manchmal kommen wir in einem Punkt etwas an den Rand des Korridors.

Aber, und das sollte man sich bewusst machen, der Staat besteht aus den Bürgern und der Einfluss der Bürger ist immens. Wenn sie ihn denn nutzen. Wenn sie ein Vakuum lassen, gibt es genug, die dieses ausnutzen.

So, schaun wir mal, wie es hier weiter geht.

Tschüss

Jörg

PS: Was hat eigentlich das 'Ausrufezeichen' bei meinem obigen Beitrag zu bedeuten?

pokerakademie

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Monday, October 6th 2008, 11:53am

PS: Was hat eigentlich das 'Ausrufezeichen' bei meinem obigen Beitrag zu bedeuten?
Welches Ausrufezeichen? :D Spass beseite, ich habs gelöscht, denn Du bist wahrscheinlich im Editor versehentlich auf den Button mit dem "!" Symbol gekommen. Die vollendete Benutzung dieses Buttons sieht dann ungefähr so aus:

Hier steht der Text den man zwischen [warnbox] und [ /warnbox] eingibt


Auch wenns nicht wirklich was mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, aber wie muss man sich denn ungefähr ein einbaufertiges "zugemauertes Fenster" vorstellen? Ich mein die Frage ernst, denn ich hab auch schon den einen oder anderen Amtsschimmel wiehern hören. Aber wenn ich mir vorstelle bei OBI reinzuspazieren und nach so einem Bauteil zu fragen, liegt die Vermutung nahe, dass die mich direkt in die Notaufnahme schicken (psychatrische Abteilung).

So, jetzt aber wieder "back on topic". Du hast in Deinen Posts ja schon mehrfach auf den Pokerdachverband hingewiesen und die Idee finde ich grundsätzlich gut, denn eigentlich ist es wirklich an der Zeit, dass sich "Jemand" darum kümmert, das Thema Poker "offiziell" gegenüber den Gesetzesmachern/Politikern zu vertreten. Wo wir aber auch schon bei den Problemen sind. Bitte korrigier mich wenn ich falsch liege:

Dieser "Jemand" wird kurz- bis mittelfristig feststellen, dass er ...

... viel Arbeit und Zeit investieren muss
... quasi "kostenlos", weil ehrenamtlich arbeitet, oder um es in Pokersprache auszudrücken: longterm -EV
... nicht viel Unterstützung von aussen bekommt, wenn die Anfangseuphorie erstmal verklungen ist
... die Arbeit an einigen wenigen "hängenbleibt"
... sich den A**** aufreisst um für etwas zu kämpfen, wovon eigentlich nur die anderen profitieren
... dann irgendwann die Lust verliert

Ich schreib das nicht einfach so aus Spass an der Freud, denn ich habe selbst vor ca. 2 Jahren an so einem Projekt mitgearbeitet, das dann mehr oder weniger still und leise eingeschlafen ist. Ich spreche also aus Erfahrung.

Aber nichtsdestotrotz, möglicherweise sollte man dem ganzen eine zweite Chance geben und da mir einige Gründungsmitglieder persönlich bekannt sind, werde ich mich mal mit denen in Verbindung setzen. Vielleicht kann die Pokerakademie ja irgendwie helfen. :akademiker:
Spruch der Woche: "Wenn man einen Wohnungsbrand als MP3 speichert, kann man ihn viel leichter löschen!"

Alles rund ums Thema Poker unter www.pokerakademie.com

RandyAndy

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Monday, October 6th 2008, 3:57pm

RE: RE: eine überlegung

Steuern verschwinden nicht. Es ist eine Umverteilung des Geldes. An sich eine gute Sache. Man muss nur immer sehr aufpassen, in welche Richtung der Staat umverteilt.
in welcher richtung der staat umverteilt. weiß eigentlich wer, was der kern des problems sein könnte? lassen wir alle anderen möglichkeiten ungerechter umverteilung beiseite und schauen wir nur auf die zinsen für die staatsschulden. (wer wissen will, wieviele milliarden das sind, findet das locker bei google raus.)

aber wahrscheinlich sollte man auch wissen, wo all das geld, das im umlauf ist, herkommt.

das folgende video (in englisch) bezieht sich zwar auf amerika, doch ist das system in europa (österreich und deutschland eingeschlossen) genau das gleiche.

http://video.google.com/videoplay?docid=-9050474362583451279

und damit wird ein ordentliches stück vom kuchen einfach abgezweigt. jahr für jahr, jahr für jahr, jahr für jahr, jahr für jahr, jahr für jahr, jahr für jahr........... ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;(
All life is a game of luck!

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pokerakademie (07.10.2008)

Alex Lauzon

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Monday, October 6th 2008, 6:28pm

@Flat

Zwar entfernt sich dieser Thread immer weiter vom Thema Poker, doch wäre es ohnehin traurig, wenn Pokerspieler über nichts anderes mehr nachdenken würden :) . Jedenfalls freue ich mich wirklich über die Beteiligung und schätze auch, dass wirklich unterschiedliche Meinungen kundgetan werden.

Ich zitiere (von Flat): Aber, und das sollte man sich bewusst machen, der Staat besteht aus den Bürgern und der Einfluss der Bürger ist immens. Wenn sie ihn denn nutzen. Wenn sie ein Vakuum lassen, gibt es genug, die dieses ausnutzen.

Liest man bei Wikipedia zum Begriff "Demokratie" nach, wird dort der Unterschied zwischen "direkter" und "repräsentativer Demokratie" erklärt. In einer älteren Ausgabe der Encyclopädia Britannica, 1970, Vol. 7, Seite 215 ff, wird, am Beispiel der Entwicklung der amerikanischen Demokratie, jedoch näher erklärt:

Direkte D. wäre natürlich nur möglich, wenn die Zahl der Beteiligten entsprechend gering (max. 10.000) wäre. Daher das Absenden von Reräsentanten (repräsentative D.), welche die Interessen ihrer Wählergruppen vertreten. Diese Form der Demokratie kam jedoch durch das Einführen eines Zweiparteiensystems zu einem Ende. Nicht das Volk sendet die Vertreter, sondern die Parteien.
Und hier verweist die Britannica auf zwei weitere Systeme, nämlich die konstitutionelle D. und die ökonomische D., bezeichnet dabei die amerikanische Form aus Mischung dieser beiden.

Dass die Verfassung als solche als Grundsatz zu respektieren ist, scheint logisch. Auf den ersten Blick ergibt es natürlich auch Sinn, wenn wir die Wirtschaft als Basis unseres Daseins bewerten, und der reibungslose Ablauf des bestehenden Wirtschaftssystems vorrangig behandelt wird.

Doch genau dabei taucht ein Interessenskonflikt auf. Während des 20. Jhdts, insbesondere während der zweiten Hälfte, sind multinationale Großkonzerne entstanden. Sowohl die Versorgung mit Produkten als auch die Schaffung von Arbeitsplätzen wird vorwiegend von riesigen - und ich wiederhole: mutitnationalen - Unternehmen bewerkstelligt. Das hat zur Folge, dass internationale Interessen gegenüber den nationalen bevorzugt werden.

Um es nicht zu sehr in Länge zu ziehen, dazu ein banales Beispiel:

Walmart (die meisten Produktionsanlagen befinden sich in China) plant, eine neue Niederlassung zu gründen, fordert aber von der Gemeinde, dass der Grund kostenlos zur Verfügung gestellt wird sowie weitere Subventionen auf Grund der Arbeitsplatzschaffung. Die Steuerleistung hält sich dabei grundsätzlich in Grenzen, da Gewinne entweder ohnehin weiterinvestiert werden und wenn nicht, in Familienfonds wandern.
Eine nennenswerte Zahl von Kleinbetrieben, die mit den wirklich extrem niedrigen Preisen nicht mithalten kann, wird innerhalb weniger Monate Konkurs anmelden.
Der Konsument freut sich aber trotzdem, dass er nun endlich auch einen Walmart in nächster Nähe findet, um billig seinen chinesischen Ramsch zu kaufen.
Was die Arbeitsplätze betrifft, so gehen parallel zur Gründung der neuen, schlecht bezahlten, mindestens ebenso viele mittelständische Arbeitsplätze mit besseren Bedingungen verloren.

Der Konsument mag sich zwar kurzfristig darüber freuen, dass er sich nun endlich mit dem kurzlebigen Billigzeug eindecken kann, doch wer ist im Ende der Nutznieser? Der Bürger oder ein Konzern, der einer gewissen Familie Walton gehört und zum größten Unternehmen der USA geworden ist?

Ich nenne hier ein Beispiel aus Amerika, weil ich mit der Situation natürlich besser vertraut bin als mit der deutschen, wo Walmart - freut Euch darüber - fehlgeschlagen hat. Doch glaubt nicht, von solchen Entwicklungen verschont zu bleiben. (Global Village)

Wie groß müsste die Zahl der Bürger sein, die sich so einer Entwicklung entgegenstellen, dass dies auch von den Politikern beachtet wird? (Die dann aber ohnehin nichts dagegen tun können, weil sie sich an Abkommen halten müssen.) Wie klein bleibt diese Zahl aber, wenn die Medien eher im Interesse der Konzerne berichten? Lassen wir verschwörerische Konzepte, dass hinter den Medienkonzernen die gleichen Leute stehen könnten wie hinter andern, völlig beiseite. Die wichtigsten Kunden sind die Inserenten und Werbekunden und nicht die Zeitungskäufer und Fernsehzuseher.

Wieviele Millionen haben weltweit gegen den Irakfeldzug demonstriert? Natürlich ist das schon lange wieder vergessen.

Wäre dieses Spiel leichter zu durchschauen, würde es nicht so perfekt funktionieren. Die vielen kleinen Verbote, oft keineswegs bedeutend, wo man Bier trinken, rauchen oder Poker spiele darf, sind dabei nicht wirklich von Bedeutung, sie sind für die Betroffenen bloß lästig. Dahinter steckt ein signifikantes Prinzip, und wenn wir uns mit diesem nächer auseinander setzen, erkennen wir, dass hinter dem Wort "Freiheit", wie es heutzutage ausgelegt wird, nicht viel steckt. Auch den Bürgern Osteuropas ist vor kurzer Zeit noch eingeredet worden, dass es bloß zu ihrem Besten gewesen sei, dass sie nicht in den dekadenten Westen reisen durften.

Man beachte das Posting von Kranich:

"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein!" (J. W. v. Geothe)

Flat

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Monday, October 6th 2008, 7:05pm


Auch wenns nicht wirklich was mit dem eigentlichen Thema zu tun hat, aber wie muss man sich denn ungefähr ein einbaufertiges "zugemauertes Fenster" vorstellen? Ich mein die Frage ernst, denn ich hab auch schon den einen oder anderen Amtsschimmel wiehern hören. Aber wenn ich mir vorstelle bei OBI reinzuspazieren und nach so einem Bauteil zu fragen, liegt die Vermutung nahe, dass die mich direkt in die Notaufnahme schicken (psychatrische Abteilung).


Moin,

das sieht sehr merkwürdig aus: Die Hauswand hat kein Fenster, aber in ersten Geschoss gibt es einen Fenstersims und die Steine sind etwas anders gesetzt, so dass es Fensterumrisse hat.


Quoted

Dieser "Jemand" wird kurz- bis mittelfristig feststellen, dass er ...

... viel Arbeit und Zeit investieren muss
... quasi "kostenlos", weil ehrenamtlich arbeitet, oder um es in Pokersprache auszudrücken: longterm -EV
... nicht viel Unterstützung von aussen bekommt, wenn die Anfangseuphorie erstmal verklungen ist
... die Arbeit an einigen wenigen "hängenbleibt"
... sich den A**** aufreisst um für etwas zu kämpfen, wovon eigentlich nur die anderen profitieren
... dann irgendwann die Lust verliert


Ja, das ist zu befürchten. Allerdings finde ich es gut, dass hier mal jemand das (offensichtlich wieder) versucht und fände es schade, wenn man solche Leute gleich entmutigt. Insofern ist es gut, dass Du da wieder Verbindung aufnehmen willst.

Wenn ich es richtig verstanden habe, soll das auch regional organisiert werden. Vielleicht gibt das dann genug Schultern.

Tschüss

Jörg

pokerakademie

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Tuesday, October 7th 2008, 1:53am

RE: RE: RE: eine überlegung

aber wahrscheinlich sollte man auch wissen, wo all das geld, das im umlauf ist, herkommt.

das folgende video (in englisch) bezieht sich zwar auf amerika, doch ist das system in europa (österreich und deutschland eingeschlossen) genau das gleiche.

http://video.google.com/videoplay?docid=-9050474362583451279
Very nice :high5:

Das sollte eigentlich "Pflichtlektüre" (oder wie sagt man bei einem Video?) sein. Wer einigermaßen englisch versteht, sollte es angucken. Wenn man ernsthaft über das Thema nachdenkt, könnte man ja auch selbst draufkommen, ABER wer denkt schon ernsthaft darüber nach. Strom kommst ja schliesslich auch aus der Steckdose, oder?
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Alex Lauzon

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Tuesday, October 7th 2008, 7:08am

Video von RandyAndy

Ich habe mir dieses Video auch angesehen. Ist wirklich gut gemacht und vor allem kompetent. Die knappe Stunde ist gut investierte Zeit. Es mag ja sein, dass es noch Leute gibt, die glauben, dass die Nationalbank Geld in Umlauf setzt, und die Banken bloß Vermittler zwischen Sparern und Schuldnern sind. Auf der Schule lernen wir jedenfalls nicht, wie unser Geldsystem funktioniert. Wie mir Finanzexperten versichert haben, ist es zwar fair, überschaubar und von den Autoritäten kontrolliert - doch warum erzählt man dann so wenig darüber?