Heute habe ich in der 15.30 Uhr Vorstellung (20 Buy in, 89 Teilnehmer) mal wieder am Final Table gesessen. Und zwar bin ich dort hin gekommen, ohne ein einziges Mal mit einer unterlegenen Hand gewonnen haben zu müssen. Meine Hände führten bei All ins ständig und hielten sogar. Nicht nur das ist ungewöhnlich, sondern auch die Tatsache, dass ich nie einem anderen einen Suckout bescheren musste. Aber wie immer im Poker gleicht sich alles mit der Zeit mathematisch aus. Führende Hände halten nicht zu 100%. Wenn sie aber bis zum Final Table in jedem einzelnen Fall gehalten haben, müssen, mit mathematischer Gewissheit, die Suckouts noch kommen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Am Final Table saß ich genau zwei Hände. In beiden Händen war ich preflop All in (beim ersten Mal hatte ich meinen Gegner gecovert, im zweiten Fall er mich):
1. Hand: Ich (AA) gegen (AT) verliere gegen Flush
2. Hand: Ich (AQ) gegen (A6) verliere gegen eine 6 im Flop.
Raus nach zwei Händen.
Seufz....
Scheiß Mathematik
Die lebendige Substanz ist ferner das Sein, welches in Wahrheit Subjekt oder, was dasselbe heißt, welches in Wahrheit wirklich ist, nur insofern sie die Bewegung des Sichselbstsetzens oder die Vermittlung des Sichanderswerdens mit sich selbst ist. Sie ist als Subjekt die reine einfache Negativität, eben dadurch die Entzweiung des Einfachen; oder die entgegengesetzte Verdopplung.