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Athos

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Friday, November 6th 2009, 6:51pm

Eine Hand, zwei Fragen

Angeregt durch die aktuelle Diskussion in dieser Woche, habe ich -wie JJ- wieder angefangen, Cashgame zu spielen. Und zwar, für mich völlig ungewohnt, No Limit...jaaaa.

Meine Intention dabei ist, mir durch eine nunmehr veränderte Sichtweise ein neues Gefühl zu bekommen, das mir als Entscheidungsgrundlage dienen kann, diese anfangs der Woche gestellte Grundsatzfrage besser beantworten zu können. Ich habe sie immer noch nicht getroffen, aber einige (neue) Gehversuche im NL Cashgame sollen mir helfen, diese Entscheidung motivierter treffen zu können. Und man fängt ja erstmal vorsichtig und klein an.... NL4...

Bei der folgenden Hand tauchen bei mir zwei Fragen auf. Hier stelle ich erstmal nur die erste Frage:

Game # 1433050593 - Texas Hold'em No Limit EUR 0.02/0.04 - Table "Veendam"

Players(max 6):
krs_777 (EUR 3.67 in seat 1)
juan-marla (EUR 3.98 in seat 2)
Mongofan (EUR 4.10 in seat 3)
Athos64 (EUR 8.08 in seat 4)
IFoldAnyAce (EUR 9.66 in seat 5)
higgness (EUR 3.96 in seat 6) (ganz neu am Tisch, keine Kenntnisse, erste Hand für ihn)

Dealer: Athos64
Small Blind: IFoldAnyAce (0.02)
Big Blind: higgness (0.04)

Athos64 was dealt: :Jh :10d

krs_777 Fold
juan-marla Fold
Mongofan Fold
Athos64 Raise (0.12)
IFoldAnyAce Call (0.10)
higgness Call (0.08 .)

Flop :Ac :2s :Js

IFoldAnyAce Check
higgness Check
Athos64 Bet (0.20)
IFoldAnyAce Fold
higgness Call (0.20)

Turn :Ac :2s :Js :5h

higgness Check

Was nun..?
Check behind (und wenn ja, warum?)?
oder
Zweite Barrel (und wenn ja, wie hoch und warum?)?

Danke
Die lebendige Substanz ist ferner das Sein, welches in Wahrheit Subjekt oder, was dasselbe heißt, welches in Wahrheit wirklich ist, nur insofern sie die Bewegung des Sichselbstsetzens oder die Vermittlung des Sichanderswerdens mit sich selbst ist. Sie ist als Subjekt die reine einfache Negativität, eben dadurch die Entzweiung des Einfachen; oder die entgegengesetzte Verdopplung.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

82Sue

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Friday, November 6th 2009, 7:53pm

Handconverter??? So schwer kann es doch nicht sein oder? Ist nicht persönlich gemeint, aber ich finde man kann die Hände dann einfach viel besser lesen! Es dauert bestimmt auch länger die Kartensymbole einzufügen, als die Hand durch einen Converter zu jagen ;-)


Check behind eigentlich nicht, du kannst hier keine Freikarte geben aufgrund Flush- und Straight-Draws, daher 3/4 Pot, wenn nicht sogar ganzen Pot.

Andererseits könnte dein Gegner Ax, JQ oder JK (evtl. ein Set, was ich aber ehr nicht glaube) halten und du liegst bereits jetzt schon hinten, aber da du ihn ja nicht kennst, könnte man checken und schauen das man günstig zum Showdown kommt, um so auch Info zubekommen.

Bin gespannt was die Anderen dazu sagen.

jotjot

Junior

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Friday, November 6th 2009, 7:58pm

Widerspruch!!!
Ich finde, so kann man Hände sehr gut lesen. Allemal besser, als wenn die HH in nem neuen Tab aufgeht und man hin und her switchen muss.
"Ein Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zum eigenen Mut"

Anais Nin

Vasilly

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4

Friday, November 6th 2009, 10:25pm

Kommt darauf an was Du willst. Wenn Du checkst hast Du die Hand so gut wie aufgegeben, es sei denn Du kannst Dich am River verbessern. Das eigentliche Problem ist aber eher das Du gegen Unbekannt spielst. Da neige ich eher zu tigthem Spiel,also check und wenn kein Pik mehr fällt check/call.
Aber grundsätzlich rate ich dir etwas höher zu spielen. Du wirst auf diesem Level kaum auf denkende Spieler stoßen. Da Du mehr als Basiswissen besitzt, befürchte ich dieses Level könnte erneute eine Tricky-Phobie bei Dir auslösen.
Ohne T und ohne D, OO AO!

pokerakademie

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Saturday, November 7th 2009, 1:22pm

Da ich das Wort "gegrunched" (oder "gegrunged") irgendwie seltsam finde, die Idee eine Hand erst zu kommentieren und dann die Meinungen der anderen zu lesen aber sehr gut finde, erfinde ich hiermit einen neuen Begriff, angelehnt an denjenigen, der uns dieses Konzept nahegelegt hat. Also wird hier ab sofort "gesugared", oder wie ich es nenne: gezuckert! :D

Da wir hier von NL4 reden, müssen wir auch davon ausgehen, dass Strategie nur bedingt anwendbar ist. In der Regel wird am Showdown verglichen, wer die beste Hand hat und der gewinnt dann eben den Pot. Oftmals überraschend durch einen glücklichen Rivertreffer, oder dank "hervorragendem" Slowplay mit gelopptem Top-Pair - in diesem Fall einem Ass.

Um die Hand aber nun für zukünftige Zwecke doch zu strategischen Zwecken zu verwenden, "lifte" ich sie mal virtuell auf NL10 oder NL20:

Da über den Gegner absolut nichts bekannt ist, ausser, dass er sich mit einem vollen Stack an den Tisch gesetzt hat (ob Zufall oder Absicht wissen wir auch nicht), würde ich auf weitere Einsätze verzichten und versuchen einen möglichst billigen, wenn nicht sogar kostenlosen Showdown zu bekommen, um zu erfahren, mit was der Kollege da zu Werke gegangen ist.

Zeigt er am Ende ein "Päärer Vierchen", QK/QT ohne :s:, oder sonstige Optimismusverstärker, dann gibts beim nächsten Mal noch ne 2. und auch 3. Barrel um die Ohren. Vorher aber sicher nicht!
Spruch der Woche: "Wenn man einen Wohnungsbrand als MP3 speichert, kann man ihn viel leichter löschen!"

Alles rund ums Thema Poker unter www.pokerakademie.com

vitti

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Saturday, November 7th 2009, 2:18pm

preflop und flop is ok :)

auf dem turn musst du entscheiden ob du vor draws protecten willst - oder ob du besseres zum folden bringst

wenn du den turn bettest MUSST du den river betten (weil auf dem turn nie ein ace gefolded wird - auf dem river evtl. schon)

Sugar Nut

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7

Saturday, November 7th 2009, 3:18pm

RE: Eine Hand, zwei Fragen

higgness (EUR 3.96 in seat 6) (ganz neu am Tisch, keine Kenntnisse, erste Hand für ihn)
Ist, wenn ich mich recht erinnere, so nicht ganz richtig. Als Du mir die sesh gestern gezeigt hast, meine ich mich zu erinnern, daß der Kollege eine Hand zuvor in UTG dead geposted hat. Das ist schon ein kleiner read.

Alex Lauzon

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8

Saturday, November 7th 2009, 4:43pm

Wirklich interessant

Hallo Athos!

Der Call am Flop sagt, von einem relativ unbekannten Spieler, nicht viel aus. Von den notorischen Flop-Callern abgesehen, könnte er sowohl ein Ass als auch Flush- oder Straight-Draw vor sich haben. Ein Ass, selbst mit schwachem Kicker, bekommst Du kaum mehr zum Folden.

Ein Bet am Turn, 50 bis 70 Prozent vom Pot, würde ihm einen möglichen Draw verteuern. Erfolgt hier sein Raise, wäre die Sache klargestellt. Nach einem möglichen Cold Call würde ich am River aber nichts mehr investieren. Check - Check oder Bet - Fold. (Ausnahme: ein kleiner Einsatz im Falle einer Blank, was nach verpasstem Draw aussieht. Den könntest Du noch callen.)

Ich würde hier aber eher zum Checken tendieren. Fällt eine Pik, King oder Queen und er setzt ein, Fold. Fällt eine Blank (oder ein Ass) und er setzt den halben Pot, dann schaut es nach einem Bluff nach verpasstem Draw aus und Du callst (maximal 70 Prozent). In diesem Fall hältst Du den Pot niedrig, verlierst nicht viel, falls er das Ass hat, und motivierst ihn letztendlich zum Bluffen.

Am Live-Tisch lassen sich durch Reads Situation oft anders spielen. Online geht es grundsätzlich darum, die Pots niedrig zu halten, wenn Dein Blatt fragwürdig ist. Du verlierst sowohl gegen das bessere Blatt als auch gegen unverschämte Bluffs.

Vielen Dank, Athos, für die Anregung. Nachdem ich Dich als Spieler kenne, gehe ich davon aus, dass Dir die Situation gar keine Probleme beschert hat, sondern, dass Du damit eine Diskussion anregen wolltest. Ich hoffe, wir lesen noch mehr Meinungen.

Athos

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9

Saturday, November 7th 2009, 5:15pm

Ist, wenn ich mich recht erinnere, so nicht ganz richtig. Als Du mir die sesh gestern gezeigt hast, meine ich mich zu erinnern, daß der Kollege eine Hand zuvor in UTG dead geposted hat. Das ist schon ein kleiner read.


Du hast recht. Habe nochmal nachgeguckt. Er hatte zwei Hände zuvor in UTG+1 eingeblindet (und dann gecheckt und gefoldet), das folgende Spiel UTG gepasst und sitzt jetzt im BB in seiner dritten Hand.
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Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Athos

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Saturday, November 7th 2009, 5:19pm

Vielen Dank, Athos, für die Anregung. Nachdem ich Dich als Spieler kenne, gehe ich davon aus, dass Dir die Situation gar keine Probleme beschert hat, sondern, dass Du damit eine Diskussion anregen wolltest. Ich hoffe, wir lesen noch mehr Meinungen.


Leider nicht, Alex. Tatsächlich habe ich im weiteren Verlauf dieser Hand einen gravierenden Fehler gemacht, weil ich etwas bestimmtes nicht erkannt hatte. Darauf hat mich Sugar in der Nachbetrachtung aufmerksam gemacht. Und das, was ich hier übersehen hatte, war in der Form in der praktischen Anwendung neu für mich. Daher wollte ich diese Situation einmal zur Diskussion stellen, um erstens zu sehen, ob andere das erkennen, was ich übersah, und zweitens, um es auf diese Weise zu veröffentlichen für all jene, die dieses gewisse Etwas ebenso wie ich übersehen.
Die lebendige Substanz ist ferner das Sein, welches in Wahrheit Subjekt oder, was dasselbe heißt, welches in Wahrheit wirklich ist, nur insofern sie die Bewegung des Sichselbstsetzens oder die Vermittlung des Sichanderswerdens mit sich selbst ist. Sie ist als Subjekt die reine einfache Negativität, eben dadurch die Entzweiung des Einfachen; oder die entgegengesetzte Verdopplung.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Athos

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Saturday, November 7th 2009, 5:43pm

Also, wenn ich das jetzt richtig überblicke, plädieren fast alle (außer Sue) für Check behind. Ohne das zu kommentieren, komme ich nun zur zweiten Frage in dieser Hand. So geht es weiter:

higgness Check
Athos64 Bet (0.55)
higgness Call (0.55)

River :Ac :2s :Js :5h :Jc

Pot: 1,86
higgness Rest: 3,09

Die zweite Frage lautet:

Was machen wir, wenn higgness

a.) checked
b.) halben Pot setzt
c.) ganzen Pot setzt
d.) All in geht
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Georg Wilhelm Friedrich Hegel

vitti

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Saturday, November 7th 2009, 6:40pm

a) all in
b) all in
c) all in
d) call

sehe dich hier nur durch KJ/QJ beat - er kann aber viele Ax hands haben :o und mit dem read das er kein guter spieler zu sein scheint (post blinds utg) wird er never ever n A folden :o

82Sue

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Sunday, November 8th 2009, 12:07pm

Also, wenn ich das jetzt richtig überblicke, plädieren fast alle (außer Sue) für Check behind. Ohne das zu kommentieren, komme ich nun zur zweiten Frage in dieser Hand. So geht es weiter:

Ich habe geschrieben "eigentlich" kannst du hier keine Freikarte geben. Alex hat ebenfalls geschrieben, dass man hier etwas setzen kann um den Draw zu verteuern. Auf der anderen Seite würde ich schon versuchen billig in den SD zu kommen.


Die zweite Frage lautet:

Was machen wir, wenn higgness

a.) checked
b.) halben Pot setzt
c.) ganzen Pot setzt
d.) All in geht


Der River fällt äußerst günstig wie ich finde und ich denke das du hier vorne liegst, es sei denn er spielt JQ oder JK, AJ schließe ich hier mal aus.
Tendiere dazu das er ein Ass mit bescheidenen Kicker hält.

Gegen den würd ich jetzt damit broke gehen. Wenn er checkt würd ich Pot setzen und spekulieren dass er Allin geht und dieses dann callen. Setzt er halben Pot oder ganzen Pot Allin stellen.

82Sue

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Sunday, November 8th 2009, 12:21pm

Widerspruch!!!
Ich finde, so kann man Hände sehr gut lesen. Allemal besser, als wenn die HH in nem neuen Tab aufgeht und man hin und her switchen muss.


Man kann eine Hand auch mit flopturnriver convertieren und gleich in seinen Post einfügen, dann brauch man nicht zwischen zwei Seiten hin und her klicken ;)

Athos

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Monday, November 9th 2009, 9:18am

Das Ende der Hand:

Er setzt halben Pot in mich rein, ich pushe All in, er foldet.

Wenn man davon ausgeht, dass auf NL4 wohl niemand TP folden würde, können wir vermutlich davon ausgehen, dass er die ganze Zeit nur Air hatte (maximal FD).

Was für mich neu war, war ein Punkt am Turn, auf den mich Sugar in der Nachbetrachtung aufmerksam machte. Ich sei hier in einer wa/wb-Situation, und wenn ich in einer solchen Situation eine zweite Barrel abschieße, besiege ich mich selbst.

Die Abkürzung wa/wb war mir bis dahin nicht geläufig (das deutsche Pendant schon, aber eben diese englische Abkürzung nicht). Ich sei in einer "way ahead / way behind" Situation, d.h. entweder ich bin meilenweit vorne (Gegner hat durchschnittlich nur 3-5 Outs), oder ich bin meilenweit hinten (ich habe nur 3-5 Outs). In einer solchen Hop-oder-Top Situation eine zweite Barrel abzufeuern, hieße, sich selbst zu besiegen. Der Gegner bräuchte dazu nichts mehr beitragen. Wenngleich ich solche wa/wb-Situationen durchaus kannte, war mir nicht nur der Ausdruck unbekannt, sondern ich hatte das Vorliegen einer solchen Situation hier schlicht übersehen und damit auch die Konsequenzen, die sie mit sich bringt.

Auch wenn ich sicher kein unbeholfener Anfänger mehr bin, aber in den letzten zwei Wochen werde ich das Gefühl nicht los, als lerne ich das Spiel nochmal neu.
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pokerakademie

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Monday, November 9th 2009, 10:13am

aber in den letzten zwei Wochen werde ich das Gefühl nicht los, als lerne ich das Spiel nochmal neu.
Ist für Dich ja auch sowas wie ein neues Spiel :) Willkommen auf der hellen Seite des Poker 8)
Spruch der Woche: "Wenn man einen Wohnungsbrand als MP3 speichert, kann man ihn viel leichter löschen!"

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vitti

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Monday, November 9th 2009, 3:27pm

Auch wenn ich sicher kein unbeholfener Anfänger mehr bin, aber in den letzten zwei Wochen werde ich das Gefühl nicht los, als lerne ich das Spiel nochmal neu.


das kenne ich nur alzugut :D

Alex Lauzon

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Monday, November 9th 2009, 4:39pm

Auch wenn ich sicher kein unbeholfener Anfänger mehr bin, aber in den letzten zwei Wochen werde ich das Gefühl nicht los, als lerne ich das Spiel nochmal neu.


Auch wenn ich sicher kein unbeholfener Anfänger mehr bin, aber in den letzten zwei Wochen werde ich das Gefühl nicht los, als lerne ich das Spiel nochmal neu.


Liegt vielleicht auch daran, dass Du recht viel Limit gespielt hast, wo die Uhren anders ticken.

Road_Runner

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Friday, November 13th 2009, 1:48am


Widerspruch!!!
Ich finde, so kann man Hände sehr gut lesen. Allemal besser, als wenn die HH in nem neuen Tab aufgeht und man hin und her switchen muss.


Man kann eine Hand auch mit flopturnriver convertieren und gleich in seinen Post einfügen, dann brauch man nicht zwischen zwei Seiten hin und her klicken ;)


Mich stören die unkonvertierten Hände auch.

Wenn die üblichen Konverter das Netzwerk nicht unterstützen und man keine Lust hat die Hand bei pokerhand.org reinzustellen, dann sollte man wenigsten auf den einzelnen Streets die Potgröße und die Spieleranzahl dazuschreiben.

Wie immer im Leben ist es ein Geben und Nehmen und wenn sich jemand die Mühe macht eine Hand zu kommentieren, dann sollte er sich nicht noch selbst die Potgröße ausrechnen müssen.

Zudem steht auch in der Rubrikbeschreibung, dass man bitte einen Konverter benützen möge

My 2 Cents

82Sue

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Friday, November 13th 2009, 11:29am

Quoted

Mich stören die unkonvertierten Hände auch.

Wenn die üblichen Konverter das Netzwerk nicht unterstützen und man keine Lust hat die Hand bei pokerhand.com reinzustellen, dann sollte man wenigsten auf den einzelnen Streets die Potgröße und die Spieleranzahl dazuschreiben.

Wie immer im Leben ist es ein Geben und Nehmen und wenn sich jemand die Mühe macht eine Hand zu kommentieren, dann sollte er sich nicht noch selbst die Potgröße ausrechnen müssen.

Zudem steht auch in der Rubrikbeschreibung, dass man bitte einen Konverter benützen möge


Danke R_R so sehe ichdas auch.