You are not logged in.
Registered User
Quoted
Eine Dokumentation (die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und sicherlich noch unvollständig ist):
Eine umfangreiche Dokumentation zum Staatsvertrag
Gesetzesmaterialien:
[URL=http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Service/Presse/PI/PDF/2007/MP/070710__stk__mp__staatsvertrag__gluecksspiel,templateId=raw,property=publicationFile.pdf]Der Wortlaut des Staatsvertrags[/URL]
Erläuterung zum Staatsvertrag
Synopse der Uni-Hohenheim
Entwicklungen auf Landesebene:
Der Gesetzentwurf NRW
Begründung NRW
Begründung Niedersachsen
Eine Presseveröffentlichung von Ministerpräsident Wulff
Gerichtsentscheidungen:
Eine Urteilssammlung
Totalniederlage des DLTB vor dem OLG Düsseldorf
Entwicklung in anderen EU-Staaten:
Entwicklung in Großbritannien
EU-Kommission attackiert Frankreich
Entwicklungen in der EU-Kommission
[URL=http://www.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_news,b,2,id,27121008,l,276,n,,p opup,1,r,0,s,A0JRU6,seite,kurse,sektion,0.html]Link zu Entwicklungen in der EU-Kommission[/URL]
Die erste Stellungnahme von Günter Verheugen
EU-Kommission schickt zweite kritische Stellungnahme zum Glücksspielstaatsvertrag
EU-Kommission fordert erneut Zulassung von privaten Anbietern (1)
EU-Kommission fordert erneut Zulassung von privaten Anbietern (2)
Glückspielmonopol - Rien ne va plus
Sportwetten: Wurde EU-Kommission hinters Licht geführt?
Sehr informative Stellungnahmen und News von Rechtsanwälten
Das wohl wichtigste Buch zum neuen Glückspielrecht
Gaming Law mit vielen Top News
Aktuelles und für Pokerspieler höchst interessant
Betting Law News Ausgabe 1 und 2
Anm.: Durch Click auf die englische Fahne erhält man den Text in Englischer Sprache.
Totales Verbot für Internet-Glücksspiele in Deutschland – Mission Impossible!
Weitere kritische Betrachtungen:
Kritische Betrachtungen aus der Linken Szene
Petitionen:
Eine Petition an die Bundeskanzlerin
Die Petition, der wir uns anschließen können!
Registered User
Registered User
.
Quoted from ""Mountain""
LWenn eine solche aus zu versteuernden Poker-Gewinnen bezahlt würde, hätte ich damit kein Problem.
Registered User
Registered User
Quoted
Zitat Burkhard Hirsch:
„Private Computer sollen durchsucht werden
Und schließlich will der Bund nun offiziell regeln, was seine Dienste möglicherweise schon jetzt machen: Er will private PCs über den Internetanschluss mit einem Trojaner, also mit einer Wanze, bestücken können, um heimlich jedes Wort, jede Notiz, jeden elektronischen Atemzug mitlesen zu können.
Folgt der Bund dabei dem Beispiel eines nordrhein-westfälischen Gesetzes, dann wird die Frage, ob die Parlamentarische Kontrollkommission beteiligt und der Betroffene wenigstens nachträglich informiert werden soll, von dem Geheimdienst entschieden, der die „Online-Untersuchung“ vornimmt. Es ist schwer, dazu keine Satire zu schreiben.“
…
„Unsere Bürgerrechte sind kein lästiger Bremsklotz, sondern der Kern unserer Rechtsordnung. Die Stärke eines Staates besteht nicht darin, dass der Bürger ihn fürchtet, sondern dass er ihn als seinen Staat begreift und darum bereit ist, in ihm Verantwortung zu übernehmen und ihn zu verteidigen. Niemand wird einen Staat achten und verteidigen, der ihn als potentiellen Straftäter behandelt. Wir, die wir so denken, lassen uns nicht als liberale Restposten aus diesem Staat von denen herausdrängen, die ihre Sicherheit mit unserer Freiheit bezahlen wollen. „


Registered User
Quoted
"Hallo ….,
danke für Deinen Hinweis. Ich habe dazu noch ein paar Bemerkungen:
1. Normalerweise wird eine Lobbyarbeit in einer Interessenvertretung auch durch eine bestimmte Informationsarbeit innerhalb einer Interessenvertretung begleitet. Die Mitglieder einer Interessensvertretung wissen also üblicherweise relativ gut Bescheid, welche Standpunkte, Positionen bzw. Interessen von der Interessenvertretung tatsächlich vertreten werden und haben damit auch die Basis, bei der Ausarbeitung der Standpunkte ihre Meinung abzugeben. Das kann öffentlich wie hier in einem Forum oder halt durch einen Austausch von Gedanken per E-Mail, Briefwechsel oder sonstiger Informationspost passieren.
2. Beim Poker haben wir grundsätzlich das besondere Problem, dass es derzeit ein verbotenes Glückspiel ist. Soweit Poker teilweise kein verbotenes Glückspiel darstellt, gibt es ein Problem bei der Abgrenzung zum nicht verbotenen Unterhaltungsspiel. Worauf ich in diesem Zusammenhang hinweisen will, ist, dass es angesichts des Verbots und zusätzlich aufgrund des deutschen Rechtsberatungsgesetzes sicherlich nicht unproblematisch ist, öffentlich in einem Forum eine Empfehlung an die Mitglieder abzugeben.
3. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es sehr viele unterschiedliche Interessen gibt, die auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden müssen. Auch werden sich die Argumentationsketten unterscheiden. Jeweils abhängig von der spezifischen Interessenslage wird man unterschiedliche Argumente feststellen, die bei einer Gesamt-Interessensvertretung ebenfalls abgestimmt werden müssen. Wichtig erscheint mir zu sein, darauf hinzuweisen, dass z.B. ein Rechtsanwalt andere Interessen vertreten kann als sein Mandant, dass bei den Offline-Pokerspielern teilweise andere Interessen vorliegen, als bei den Online-Pokerspielern, dass sich die Interessen der Pokerspieler insgesamt mit Sicherheit von den Interessen der Sportwettenbetreiber und insbesondere den Interessen der sonstigen Glückspieler (ich meine insb. die Online-Casino-Zocker) unterscheiden, dass sich die Interessen der Online-Pokerspieler mit Sicherheit auch von den Interessen der Online-Pokeranbieter sowie speziell der Online-Casinoanbieter unterscheiden.
4. Ich als Online-Pokerspieler habe folgende Interessen. Ich möchte erreichen, dass Online-Poker von der Definition der verbotenen Glückspiele im Staatsvertrag ausgenommen wird.
In diesem Zusammenhang wird man wohl umfassend darlegen oder beweisen müssen, warum Poker tatsächlich kein Glückspiel, sondern ein Strategiespiel ist.
Man wird in diesem Zusammenhang auch darauf hinweisen müssen, dass die meisten Pokerspieler keine glückspielsüchtigen Zocker sind, sonder kühl kalkulierende Menschen. Es gibt keine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über das Glückspielsuchtverhalten von Pokerspielern in Deutschland. In Deutschland gibt es kein einziges Forschungsinstitut, das sich mit diesem besonderen Problem bereits beschäftigt hat. Es gibt ein Institut zur Untersuchung der Glückspielsucht im Allgemeinen, das ist einem Drogeninstitut in Bremen zugeordnet.
Möglicherweise wird man aber trotzdem irgendwie einen Kompromiss finden müssen. Vielleicht sollte es tatsächlich so etwas wie einen Pokerspieler-Führerschein geben. Wenn ich mir ansehe, wie leicht sich ungeübte Spieler beim Spiel um Geld beim Online-Pokerspiel betätigen können, dann ist natürlich verständlich, warum der Gesetzgeber hiergegen auch etwas unternehmen will. Das damit aber der gesamte Pokersport und insbesondere das Spiel der geübten Pokerspieler als Glückspiel verteufelt wird, ist mit Sicherheit auch nicht richtig.
5. Beim Online-Pokerspiel gibt es spezifische Problemzonen. Auch dazu habe ich bereits einiges in verschiedenen Foren geschrieben. Ich möchte ein sauberes und faires Online-Pokerspiel. Dazu ist erforderlich, dass Online-Pokerspiel aus dem Graumarkt-Geschäft herauszuholen, dass Online-Pokeranbieter verstärkt kontrolliert werden und tatsächlich eine Möglichkeit zu faktischen Kontrolle geschaffen wird und schließlich auch noch, dass zusätzliche Maßnahmen bzw. Standards erarbeitet werden, die den Betrug beim Online-Poker, insbesondere auch durch die Spieler selbst, weitgehend unterbinden.
Das waren meine Gedanken, die ich der Poker-Community in Deutschland hinterlassen möchte. Ich werde wahrscheinlich meine Aktivitäten hiermit einstellen. Als Einzelkämpfer macht es keinen Sinn, mich weiter zu engagieren.
Gruss KellyBlend
Registered User
Quoted
Ganz ehrlich, ich habe jetzt gerade lange darüber nachgedacht, ob ich das folgende hier schreiben soll oder nicht.
Da mans nun lesen kann, habe ich mich offensichtlich fürs Schreiben entschieden :lol:.
Also Kelly, ich finde es gut, wenn Du dich dafür engagierst und womöglich so etwas auf die Beine stellst. Ich selbst werde mich aber an so einer Aktion definitiv nicht beteiligen. Ganz einfach deshalb, weil ich für mich eine Lösung gefunden habe und somit unweigerlich der Tag käme, an dem ich mich fragen müsste, für wen ich diese Arbeit mache (und glaub mir, sowas erfordert einen immensen Aufwand an Arbeit).
Tja und da würde ich mir mit einer Antwort schwer tun. Wer ist denn genau diese Zielgruppe, die eine solche Orga braucht? Da ich es nicht bin, fallen mir spontan all diejenigen ein, denen man zum hundertsten Mal erklärt, das BRM wichtig, Poker kein Glücksspiel ist und die Online Anbieter nicht rigged sind. Und - sry - für die mach ich keinen Finger krumm :lol:
Ich will gerne zugeben, dass ab einem gewissen Level mehr dazu gehört als Konzentration und Fleiss aber bis NL600 (online) und NL1000 (offline) ist Poker eine reine Fleissaufgabe. Es ist nichts mystisches und wer bereit ist, dafür zu arbeiten, kann es lernen. Du weisst ich bin in mehreren Foren aktiv und ich lese oft von den gleichen Usern in regelmässigen Abständen denselben Mist. Das sind die Unverbesserlichen, die es nie verstehen werden und genau für die würdest Du dich einsetzen.
Dadurch stehst Du zwischen den Fronten. Du argumentierst gegen die Befürworter eines Verbots und gleichzeitig kriegst Du von denen, für die Du eigentlich etwas erreichen willst, einen Tritt.
Also von mir gibt es da keine Unterstützung und ich kenne viele, die genauso denken. Meine Empfehlung lautet: lass es sein.
Gruß, Mountain
Registered User
Registered User
Quoted from ""pokerakademie""
@ KellyBlend und alle am Thema Interssierten
Auch ich habe das Thema von November 06 bis März 07 sehr intensiv verfolgt und ebenfalls versucht mich dabei zu engagieren. Mit mir zusammen waren damals ca. 15 Leute "Feuer und Flamme", was sich allerdings recht schnell zu "Schwelbrand" und "schwache Glut" reduziert hat. Und als es ans "arbeiten" ging, waren plötzlich alle verschwunden. Will heissen: von den 15 sind genau 2 übrig geblieben (inkl. mir) und wir haben beschlossen, sie Sache erst einmal ruhen zu lassen. Auch bedingt durch das Nichtzustandekommen des Staatsvertrages. Die Lage war nicht mehr so ernst wie vorher.
Das hat sich aber nun wieder geändert und wie schon damals stelle ich mir nach wie vor die Frage, warum sich nicht eine Gemeinschaft aus Poker-Anbietern, Communities und einzelnen Spielern findet, die alle an einem Strang ziehen, ohne jegliches Konkurrenzdenken.
Der Kontakt zu "Aktivist Nr.2" ist nach wie vor da und es wäre wirklich begrüßenswert, wenn sich ernsthaft motivierte Pokerspieler (keine Dampfplauderer) finden, die das Projekt wieder anschubsen. Nur dürfen die sich nicht scheuen auch mal mit anzupacken und nicht nur schlau daherreden.
Wenn es viele sind, teilt sich das prima auf, nur als "Mini-Team" macht es keinen Sinn. Ich seh beim besten Willen nicht ein eine Menge Arbeit zu investieren, die, falls erfolgreich, von allen anderen kostenlos genutzt wird.
Wer diese Sache unterstützen, aber nichts tun will, kann ja mit einem "Mitgliedsbeitrag" hilfreich sein, damit die "Arbeiter" für ihren Aufwand entschädigt werden können.
Denkt alle mal drüber nach und verbreitet dies auch in anderen Foren. Die Infrastruktur ist bereits vorhanden und wartet nur auf eine Wiederbelebung. Selbstverständlich ist das Projekt "Non-Commercial", kann also nicht über Werbung finanziert werden. Hier ist freiwillige Leistung gefragt.
Quoted
Hallo oookmkooo,
nimm es einfach hin, dass ich von der GPPA sehr enttäuscht bin. Mehr gibt es eigentlich dazu nicht zu sagen. Da Du mich dazu aber aufforderst, möchte ich mich nicht verweigern, zu Deinen Post Stellung zu nehmen.
Quoted
Welche Ansätze kannst Du erkennen? Oder anders gefragt woher beziehst Du denn Deine Informationen über die GPPA, die Dich schließen lassen, dass sie würde nicht die Interessen vertreten, die sie sich selbst auf die Fahnen geschrieben hat?
Ich kann keine Ansätze erkennen, das ist ja genau der Punkt. Oder anders herum, man kann sich viel auf die Fahne schreiben und sich einen großen Namen geben, wenn man sich aber nicht entsprechend verhält, klafft eine Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit und muss sich dann gefallen lassen, dass man bei anderen, schnell unglaubwürdig wird. Und darüber solltet Ihr mal nachdenken. Ich habe mich in Eurem Forum schon vor Wochen registriert, weil ich hoffte, dass sich dort jemand für dieses wichtige Thema interessiert. In Eurem Forum herrschte Totenstille und der Thread, den ich in Eurem Forum verlängerte, ist selbstredend genug. Unter einem Rechtsanwalt, der überhaupt nichts zur offensichtlichen Problematik beigetragen hat, ein einziger Post und der stammte bereits vom 23. April 2007 und war total überholt. Mein Vorwurf „verschlafener Haufen“ scheint angesichts dieser Tatsache wohl irgendwo seine Berechtigung zu haben. Jedenfalls habe ich mehr erwartet.
Noch kurz zu meinem Vorwurf „Versteckspiel“, „Hosen runder lassen“, „große Klappe riskieren“. Als ich in Euerem Forum meinen ersten Post platzierte, wurde ich angeschossen und man hat den Eindruck erweckt, dass bereits so etwas wie eine Lobbybewegung auf die Beine gestellt wurde. Der Wortlaut war wie folgt:
Quoted
Erster Beitrag und schon die Backen so aufblasen? Glaubst Du, dass alles was in der Richtung unternommen wird öffentlich im Forum breitgetreten werden muss - nur damit alle ihren Senf dazugeben können? Lobbyarbeit funktioniert ein wenig anders
Auch diese Bemerkung ist aus meiner Sicht selbstredend. Ich kenne aufgrund meiner Lebenserfahrungen solche Antworten genug. Das sind die typischen faulen Ausreden eines Penners, der in Erklärungsnot gekommen ist. Ich wäre ja gerne bereit, meine Behauptung auch nachträglich zu relativieren, wenn ich in irgendeiner Weise vom Umfang oder Art Eurer Lobbyarbeit etwas zu sehen oder zu lesen bekommen könnte. Da dies nicht der Fall ist, bleibt mir nur der Glaube, dass die ganze GPPA nur aus einem Herrn Koch besteht, der jedenfalls keine gemeinnützigen Ziele verfolgt, sondern im Ergebnis nur in die eigene Tasche wirtschaftet. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ich könnte damit prima leben und würde mich auch nicht aufregen, wenn ich nicht klar erkennen müsste, da im Falle der GPPA German Poker Players Association eine massive Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit vorliegt.
Quoted
Woher schließt Du, dass die GPPA Online-Poker Interessen vertreten sollte?
Turnierpokerspieler in Deutschland wird es nach meiner Einschätzung im Verhältnis zur überwiegenden Mehrheit der Online-Pokerspieler nur sehr wenige geben. Wenn man sich also den Namen gibt, übersetzt „Deutsche Pokerspieler Vereinigung“ hat man den Eindruck, dass es sich um eine Vereinigung aller deutschen Pokerspieler handelt. Wir wissen es ja jetzt, dass die GPPA sich bisher überhaupt nicht für Online-Pokerspieler interessiert. Insofern hat mein Beitrag wohl so etwas wie Aufklärungsarbeit bewirkt und den großen Namen auf die richtige Größenordung reduziert.
Quoted
Die GPPA ist an einer solchen Entwicklung mit Sicherheit nicht interessiert und würde, wenn sie es könnte, gerne blockieren.
Die GPPA ist Herr Koch. Und Herr Koch ist als Geschäftsmann daran interessiert Pokerturniere auszurichten. Wenn eine staatlich konzessionierte Organisation in Zukunft verstärkt Pokerturniere ausrichtet, dann bekommt Herr Koch sehr viel Konkurrenz und wird wahrscheinlich ein großes Problem bekommen. Also es kann wohl nicht in seinem Interesse sein, dass es zu einer staatlich verordneten Regulierung kommt. Er braucht auch keine Online-Pokerspieler, weil die bestenfalls nur als Synergieeffekte zum Hauptgeschäft beitragen können. Was Herr Koch braucht, ist, dass Online-Poker verboten wird, damit er möglichst viele Kunden bekommt, weil diese Online nicht mehr spielen dürfen. Herr Koch will, wenn er überhaupt etwas will, jedenfalls etwas anderes, als die große Masse der Pokerspieler in Deutschland will. Er will seine eigene Suppe kochen. Und dieses Verhalten ist nicht verwerflich, das ist normales Verhalten eines Geschäftsmanns. Nur sollte dieser Geschäftsmann es nicht unter einer großen Fahne aufhängen. Er sollte sagen, dieser Laden ist Herr Koch und niemand anders.
Wenn sich die GPPA German Poker Players Association in Koch Poker-Turnierveranstaltung GmbH etc. umbenennen würde, hätte ich mit Herrn Koch überhaupt kein Problem. Ich hätte auch kein Problem mit der GPPA, wenn man mir vom Tenor her in etwa folgendes gesagt hätte: Hör mal mein Freund, unser Ziel ist es, Pokerturniere zu veranstalten, wir haben mit Online-Pokerspieler nichts im Sinn. Dann wären die Verhältnisse klar gewesen und ich hätte mir diese ganze Schreiberei im Zusammenhang mit der GPPA ersparen können.
Abschließend möchte ich noch folgendes sagen. Ihr habt die Möglichkeit, hier in diesem Forum zu zeigen, was Ihr unter Lobbyarbeit versteht. Ihr habt es selbst in der Hand zu beweisen, dass Ihr eine "German Poker Players Association" seit und Euch für die Interessen der großen Mehrheit der German Pokerspieler einsetzt.
Gruss KellyBlend
Quoted
Danke heikeangel für Deine Zustimmung. Ich möchte nur ganz gerne auch wissen, welchen Quatsch die GPPA im eigenem Interesse unter der Fahne "GPPA German Poker Players Association" dem Gesetzgeber gesteckt hat. Das ist sozusagen Betriebsgeheimnis. Da kommen bei mir ganz merkwürdige Gefühle auf und ich hoffe, dass ich mich bei meinen Vermutungen schwer täusche. Das ist aus meiner Sicht ein weiterer Grund, warum wir Online-Pokerspieler eine eigene Organisation brauchen, die sich wirklich um unsere Interessen kümmert.
Gruss KellyBlend
Registered User