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Vasilly

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Monday, June 22nd 2009, 10:29pm

Hi Tom,

Alex hat ja schon alles erklärt. Und wie gesagt, ich hab lediglich 121 Hände von Dir. Das ist nicht all zu viel. Aber Regulars wissen dann schon, wie Sie gegen Dich zu spielen haben und nutzen das aus.
Das ist alles nur Tendenz. Falls wir uns öfter am Tisch sehen, kann ich Dir zwischendurch mal update hier zukommen lassen.

Ich melde mich mal am Tisch, dann weißte wer ich bin ;)

Kleiner Tip, bei der AJ Hand (stimmt war palote - der wird sich das auch gemerkt haben) hab ich zwei Plätze rechts vom alpman gesessen. Wir waren eigentlich auf der Jagd nach einem anderen Spieler, der hat sich aber leider verabschiedet.

Das mit dem Respektvoll war als Scherz gemeint.

Beste Grüße,
V.
Ohne T und ohne D, OO AO!

alpman

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22

Tuesday, June 23rd 2009, 8:33am

PFR --> Pre Flop Raise. Sprich, von diesen 33% der Hände die du spielst, raist du ledeglich 8% Pre Flop.


Das stimmt nicht ganz. Die Zahl gibt an, wieviele Du von allen Händen erhöhst.

100 Hände, VP$IP 33, PFR 8: Von 100 Händen 33 Hände gespielt, von 100 Händen 8 vor dem Flop erhöht. PFR ist maximal VP$IP.
[17:16:35] Chrischen : klau mir die blind s wenn die schlampe nicht im pott ist

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sanci25: Ihr könnt ja nur nicht gegen Frauen verlieren

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Friday, June 26th 2009, 12:07am

so, erst mal vielen dank an vasilly, alex und alpman für die hilfe beim übersetzen der fachsprache. und sorry, dass ich das erst heute tue, aber die letzten paar tage waren superstressig.

ad BRM: den artikel zum BRM habe ich gelesen und weiß, dass ich mich mit meiner BR von aktuell 170 eu auf sehr dünnem eis bewege. aber wie gesagt, NL50 macht spaß, auf NL2 fange ich auch mal an rumzudödeln, kost' ja nix. auf NL50 bin ich außerdem dazu gezwungen, mein spiel schnell zu verbessern, da fehler doch ganz schön reinhauen. angefangen habe ich mit 50 eu und den 25 eu von der pokerakademie. bin also noch im plus trotz zweier stack-eliminationen. falls ich es versemmel, versprech ich, brav auf NL2 zurückzukehren und mich hochzuspielen.

ad Thomas: danke auch für deinen herzlichen willkommensgruß. für geschichte interessiere ich mich ebenfalls, lese gerade ein gutes buch übers mittelalter. strategiespiele liebe ich auch, spiele sie aber selten (mein ewiger favorit: Civilization; habe außerdem die letzten jahre online die stämme gezockt. wobei das eher ein haudrauf und verwaltungsspiel ist, aber vor allem durch die gute community lebt.) und werde sie erst mal durch poker ersetzen. is ja auch ein strategiespiel. ;)

pokerakademie

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Friday, June 26th 2009, 7:04am

ad BRM: den artikel zum BRM habe ich gelesen und weiß, dass ich mich mit meiner BR von aktuell 170 eu auf sehr dünnem eis bewege. aber wie gesagt, NL50 macht spaß, auf NL2 fange ich auch mal an rumzudödeln, kost' ja nix. auf NL50 bin ich außerdem dazu gezwungen, mein spiel schnell zu verbessern, da fehler doch ganz schön reinhauen. angefangen habe ich mit 50 eu und den 25 eu von der pokerakademie. bin also noch im plus trotz zweier stack-eliminationen. falls ich es versemmel, versprech ich, brav auf NL2 zurückzukehren und mich hochzuspielen.
Hi Tom,

mit 170 Talern NL 50 spielen ist nicht nur dünnes Eis, sondern bereits knietief eingebrochen. Gute 3 Stacks zu verlieren kann, wenns blöd läuft, in 1 Stunde erledigt sein (ging auch schon schneller) und das hat gar nichts mit Spielkönnen zu tun. BRM ist ja dazu da, mit Freuden (und AA) vor dem Flop alles in die Mitte zu schieben und wenn es in die Hose geht, locker nachzukaufen. AA ist zwar 80%iger Favorit, aber der Dealer weiss das leider nicht und wenn man von den statistischen 100 Fällen ausgerechnet die ersten 20 verliert ist der Spass recht schnell vorbei. Mit nur knapp 4 Stacks sogar noch schneller. :rolleyes:

Oder anders formuliert: gutes BRM macht den Kopf frei, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Der Hintergedanke "wenns daneben geht wars das" ist da extrem kontraproduktiv. Hier im übrigen ein sehr guter Artikel zu dem Thema (ja ich weiss, Eigenlob stinkt, aber ich find den wirklich gelungen)

Über NL2 müssen wir nicht reden, das ist kein Poker, das ist Lotterie. Bei NL10 siehts da schon (etwas) anders aus, wenn auch nicht sehr viel. Daher habe ich eine, nein sogar 2 Ideen:

1. Such Dir bei TRIO die NL25 DOLLAR Tische, dann hast Du zumindest knapp 10 Stacks zur Verfügung. Dem aktuellen Dollarkurs sei Dank.

2. Falls Du es nicht sowieso schon im Einsatz hast, installiere Skype auf Deinem PC und besorg Dir ein Headset, damit Du ab kommendem Dienstag an unserer wöchtenlichen Sprechstunde teilnehmen kannst. Bis dahin wird die Bankroll mit NL $25 sehr wahrscheinlich ausreichen. :)

In der Zwischenzeit kannst Du auch gerne mal in unserem PA-Skype-Chat vorbeischauen, dort werden dringende Frage quasi live beantwortet.

Achja, noch eine 3. Idee: Wir können gerne mal ein Live-Coaching machen, oder stell doch einfach mal ein paar Hände ins Forum (evtl die, mit denen Du jeweils einen Stack verloren hast). Analysen sind neben BRM nämlich mindestens genauso wichtig.

Falls Du Dich doch für die NL50 Variante entscheidest, empfehle ich vorher einen Blick auf Eisrettung, oder diese Seite zu werfen, könnte im Ernstfall hilfreich sein :D

Ich hoffe wir hören/lesen uns am Dienstag, bis dahin toi toi toi


Micha
Spruch der Woche: "Wenn man einen Wohnungsbrand als MP3 speichert, kann man ihn viel leichter löschen!"

Alles rund ums Thema Poker unter www.pokerakademie.com

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Saturday, June 27th 2009, 12:35pm

hi micha,

thx für dein Mir-noch-mal-ins-Gewissen-Reden. ;) mein chance-risiko-verhältnis hat sich gestern leicht gebessert, is nun 1:4 bei 209er BRM. obwohl dein beitrag sehr instruktiv war, bleib ich mal weiter stur auf NL50. $NL25 hab ich bei triopoker nur mit 5er tischen gefunden. da ist die all-in-gefahr ja noch größer.

in einem thread von alpman zur entwicklung seiner BRM auf verschiedenen levels habe ich noch folgendes gefunden:

Spiel das Limit auf dem Du Dich wohl fühlst UND auf dem Du den meisten Gewinn machst. Nur das zählt langfristig.

Ich gebe offen und ehrlich zu, meine NL10 Statistik wird sich NIE mehr ins "grüne" kehren, weil dieses Limit einfach so swingy ist, dass man es beim Limitaufstieg entweder durchrennt, oder nahezu ewig drauf kleben bleibt. Das ist bei NL20/NL25 zwar auch nicht viel besser, aber eben "besser" und ich denke alle die es bereits hinter sich haben, werden mir zustimmen: echtes Poker fängt bei NL50 erst an. Und mit ausreichend Erfahrung im Rücken, sollte man dieses Level möglichst zügig anstreben. Und was die Erfahrung angeht, bist Du dafür absolut vorbereitet.

Also Finger weg von den roten Zahlen, wenn sie dich so nerven, stell den Filter bei PT einfach anders ein und kümmer dich um die lukrativen Schauplätze :akademiker:

So, ich habe fertig! :high5:
Ist doch von dir, oder? 8)

ob ich's am dienstag zur sprechstunde auf skype schaffe, weiß ich noch nicht, da ich mo-di besuch habe und das abendprogramm noch nicht feststeht. die woche drauf bin ich dann aber 100 pro da. mein skype-name lautet wie hier: kardinalzahl.

so, schönes wochenende, vielleicht sieht man sich, tom

Alex Lauzon

Head-Coach

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26

Saturday, June 27th 2009, 2:22pm

Endlich auch von mir ein herzliches Willkommen

Und außerdem ist es immer erfreulich, in unserem "Familienforum" Threads zu finden, die sich so lebendig entwickeln.

Was Deinen Forumsnamen betrifft, so frage ich mich, ob die, sich im Hintergrund befindliche, Bedeutung jene ist, dass Du Dich, außer von Dir selbst, nur von einer Eins (sprich: Topspieler) schlagen lässt?

Viele Grüße aus Montreal

Alex

pokerakademie

Administrator

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27

Saturday, June 27th 2009, 3:00pm

Ist doch von dir, oder? 8)

ob ich's am dienstag zur sprechstunde auf skype schaffe, weiß ich noch nicht, da ich mo-di besuch habe und das abendprogramm noch nicht feststeht. die woche drauf bin ich dann aber 100 pro da. mein skype-name lautet wie hier: kardinalzahl.
Ja ist von mir, aber bezieht sich trotzdem auf BRM ;)

Dein Skypename wird leider nicht gefunden, sonst hätte ich Dich schon mal in meine Kontaktliste aufgenommen, versuchen wirs mal andersrum: unter michanolimit solltest Du mich finden. Mal sehen obs klappt.
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alpman

Advanced

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Saturday, June 27th 2009, 7:57pm

Mein Senf

Also ich finde schon, dass man auf NL10/NL25 einiges lernt. Nämlich die hier gelehrten Inhalte ohne größeren finanziellen Verluste zu erlernen (ich sage nur korrekte Interpretation ORC und so), umzusetzen und eigenes auszuprobieren.Plus:

- Geduld
- Vertrauen in eigene Entscheidungen (ob gerechtfertigt, zeigt die Zukunft)
- schlechte von guten Gegnern unterscheiden (die gibt es da nämlich auch)
- bad beats verkraften
- Tilt vermeiden
- Up- and Downswings verkraften

Und meiner Meinung für die eigene Psyche ziemlich wichtig: Zu lernen, dass meine Bankroll Arbeitskapital mein ist. Es ist nichts, auf dass ich im täglichen Leben angewiesen bin. Verluste, auch von ganzen Stacks, sind "emotionslos" hinzunehmen und später genauso "emotionslos" zu analysieren. Wenn es überhand nimmt, muss ich mein Spiel überdenken.

Was ich damit sagen will: Wenn ich daran denke, was ich manchmal für eine Panik geschoben habe, wenn ich bei NL10 Stacks verloren habe und mit welch relativer Gleichgültigkeit ich Stack-Verluste bei NL50 hinnehme, da hat sich schon was geändert. Und früher bei NL10 dachte ich:"Mannomann, sich mit 50 Euro an den Tisch setzen! Das ist schon 'ne Menge Geld!". Jetzt, wo ich NL50 spiele, denke ich so natürlich über NL200. Und wenn ich da irgendwann mal landen sollte, werde ich wahrscheinlich relativ gelassen den Verlust von 200 Euro hinnehmen und über NL600 als "'ne Menge Geld" denken.

Ich weiß ja nicht, wie es um Deine Charakterstärke und Finanzen bestellt ist aber für mich war es wahrscheinlich besser, mal 60 Euro hintereinander auf NL10 verloren zu haben als 300 auf NL50. Und Schwankungen um sechs Stacks sind durchaus üblich.

Für "richtiges" Poker (ich denke, damit meints Du Gegner, die mitdenken, 3bet, 4bet, fold equity, reads, etc) muss man vorbereitet sein.
[17:16:35] Chrischen : klau mir die blind s wenn die schlampe nicht im pott ist

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Chrischen111 (27.06.2009), Vasilly (28.06.2009)

pokerakademie

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Saturday, June 27th 2009, 9:42pm

@ Alpman: fein forumliert :)
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Saturday, June 27th 2009, 10:03pm

:klatschen: Klasse Alpman.... wenn das mal nicht eine perfekte Erklärung ist dann weiß ich auch nicht weiter :klatschen: :klatschen:

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Sunday, June 28th 2009, 10:04pm

Und außerdem ist es immer erfreulich, in unserem "Familienforum" Threads zu finden, die sich so lebendig entwickeln.

Was Deinen Forumsnamen betrifft, so frage ich mich, ob die, sich im Hintergrund befindliche, Bedeutung jene ist, dass Du Dich, außer von Dir selbst, nur von einer Eins (sprich: Topspieler) schlagen lässt?

Viele Grüße aus Montreal

Alex


hallo alex,

vielen dank für dein herzliches willkommen.

ja, der thread hat einen guten drive, zumal es hier auch um grundsätzliche dinge geht.

was meinen nick betrifft, so liebe ich es, dass er etwas sehr straightes und doch grundsolides ausdrückt. und mein hang zum platonismus findet sich da auch drin, zumindest was den abstraktionsgrad der kardinalzahl gegenüber der ordinalzahl betrifft. ;) solange ich noch anfänger bin, ist es nicht ganz so schlimm, wenn mich mal ein topspieler schlägt, vielleicht schlummert ja auch so einer in mir - könnte ich fast denken, denn nach wie vor schlage ich mich gern selbst. ;)

btw: dein erstes buch über texas hold'em liegt immer noch griffbereit, wenn ich mal wieder mein blatt und meine position am tisch abgleichen muss. das hatte ich mir schon vor gut 2 jahren für meine ersten gehversuche im poker gekauft. als einstieg ist das wirklich sehr gut.

gruß aus berlin, tom



Also ich finde schon, dass man auf NL10/NL25 einiges lernt. Nämlich die hier gelehrten Inhalte ohne größeren finanziellen Verluste zu erlernen (ich sage nur korrekte Interpretation ORC und so), umzusetzen und eigenes auszuprobieren.Plus:

- Geduld
- Vertrauen in eigene Entscheidungen (ob gerechtfertigt, zeigt die Zukunft)
- schlechte von guten Gegnern unterscheiden (die gibt es da nämlich auch)
- bad beats verkraften
- Tilt vermeiden
- Up- and Downswings verkraften

Und meiner Meinung für die eigene Psyche ziemlich wichtig: Zu lernen, dass meine Bankroll Arbeitskapital mein ist. Es ist nichts, auf dass ich im täglichen Leben angewiesen bin. Verluste, auch von ganzen Stacks, sind "emotionslos" hinzunehmen und später genauso "emotionslos" zu analysieren. Wenn es überhand nimmt, muss ich mein Spiel überdenken.

Was ich damit sagen will: Wenn ich daran denke, was ich manchmal für eine Panik geschoben habe, wenn ich bei NL10 Stacks verloren habe und mit welch relativer Gleichgültigkeit ich Stack-Verluste bei NL50 hinnehme, da hat sich schon was geändert. Und früher bei NL10 dachte ich:"Mannomann, sich mit 50 Euro an den Tisch setzen! Das ist schon 'ne Menge Geld!". Jetzt, wo ich NL50 spiele, denke ich so natürlich über NL200. Und wenn ich da irgendwann mal landen sollte, werde ich wahrscheinlich relativ gelassen den Verlust von 200 Euro hinnehmen und über NL600 als "'ne Menge Geld" denken.

Ich weiß ja nicht, wie es um Deine Charakterstärke und Finanzen bestellt ist aber für mich war es wahrscheinlich besser, mal 60 Euro hintereinander auf NL10 verloren zu haben als 300 auf NL50. Und Schwankungen um sechs Stacks sind durchaus üblich.

Für "richtiges" Poker (ich denke, damit meints Du Gegner, die mitdenken, 3bet, 4bet, fold equity, reads, etc) muss man vorbereitet sein.


danke dir, alpman, für die klaren und erfahrungsgesättigten worte. als ich die gestern gelesen habe, hatte ich gerade einen stack versemmelt, nicht auf einmal, sondern mit drei schlecht gespielten händen. wobei die letzten beiden dem tilt geschuldet waren, auf dem ich mich nach der ersten hand befand. insofern war die lektüre deines statements nur halb erbaulich. aber der reihe nach:

ad BRM: dessen wichtigkeit ist mir bewusst.
ad finanzstärke: ick muss für meine brötchen, die butter druff und die wurscht ganz normal arbeiten. die 50 eu startkapital bei triopoker konnte ich mir aber leisten. habe auch nicht vor, hier jede woche 50 eu oder mehr nachzuschießen.
ad charakterstärke: hmm. ich ertrage kritik, bin selbtreflexiv und psychisch stabil. wenn ich mist gebaut habe, egal in welchem bereich, suche ich nicht nach ausflüchten. bin allerdings auch risikofreudig, stur und eher unkonventionell (bzgl. regeln halte ich es da mit dem piraten barbossa aus "fluch der karibik", der nach seinem verstoß gegen den ehrenkodex der piraten lapidar sagte: "Das sind eher ... Richtlinien" (so in der art hat er es gesagt.) ;) ). angst vor verlusten habe ich auch nicht - bin, nebenbei gesagt, seit gut 7 jahren an der börse unterwegs. habe da mein lehrgeld gezahlt. aber wie beim pokern - auf lange sicht gewinnt man, wenn man die grundlegenden dinge beachtet und vor allem seine gier und angst in den griff bekommt.

fazit seit ich bei der PA angmeldet bin (so seit etwa zwei wochen): ich habe unheimlich viel gelernt, sowohl durch das lehrmaterial als auch durch das forum, sprich euch. ich spiele dadurch besser: kann die karten lesen, z.t. die gegner. fühle mich grundsätzlich sicherer am tisch. der zählbare erfolg ist gegenüber dem lernerfolg vielleicht noch etwas bescheiden - meine BR beträgt aktuell 192 €. mein größtes manko nach wie vor (wird aber gott sei dank auch besser) - das, was ich den tunnelblick nenne - manchmal versuche ich den gewinn zu erzwingen und vergesse alle odds und outs und schaufele kohle in den pot, als wenn meine hand die beste wäre bzw. dadurch würde.

ich danke euch.